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Sport macht fit

Der Begriff Sport ist die Sammelbezeichnung für die an spielerischen Selbstentfaltung sowie am Leistungsstreben ausgerichteten vielfältigen Formen der körperlichen Betätigung. Sport kann zum einen der geistigen oder körperlichen Beweglichkeit dienen, aber auch dem allgemeinen Wohlbefinden.

Die Gesellschaft von Heute betrachtet aktiven Sport oft als einen Lebensstil der nicht erzwungenen Notwendigkeit, der in unserer bewegungsarmen technisierten Welt zur Gesunderhaltung / Fitness des Einzelnen und in allen Bereichen des Lebens zur Fairness beitragen soll. Der dabei Menschen verschiedener Herkunft zusammenführt und das Verständnis füreinander wecken kann.

Wer sich für interessiert, bzw. bei einem Wettanbieter daran teilnehmen möchte, sollte sich in jedem Fall umfassend informieren.

Im derzeit extrem boomenden Bereich der kristallisiert sich nun endlich auch in Deutschland ein Lizensierungsmodell nach britischem oder österreichischem Vorbild heraus.

Die neue Bundesliga-Saison wirft bereits ihre Schatten voraus und nicht sehr überraschend ist Bayern München bei den erneut der Wettbüro-Favorit Nr. 1 !

In der griechischen Antike stand die Teilnahme am Wettkampf der Besten (die olympischen Spiele) in den klassischen Disziplinen Laufen, Springen, Ringen und Boxen im Mittelpunkt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden dann aber auch Elemente wie Zerstreuung, Vergnügen, Erholung und Zeitvertreib in den Begriff des Sportes integriert.

Die weltweite Verbreitung des Sports und seine werbewirksame Ausstrahlungskraft eröffneten die Möglichkeiten die zunehmend steigenden Kosten in Verbindung mit der steigenden Erwartungshaltung über die Werbung etc. zu kompensieren. Was allerdings zu starken Abhängigkeiten zwischen Sport und Wirtschaft führte. Aber nicht nur die Wirtschaft hat die Möglichkeiten des Sports für sich erkannt, nein auch die Politik hat schnell ein Interesse entwickelt um sie zum Beispiel für Propagandazwecke zu nutzen. Und dies nicht erst seit dem zwanzigste Jahrhundert.


© Christian Seidel / pixelio.de


Auch in der Wissenschaft hat sich ein eigenes Fachgebiet entwickelt. Die Sportwissenschaft beschäftigt sich in der wissenschaftlichen Forschung, Lehre und Praxis, mit dem Sport in seiner Gesamtheit, als auch seinen Teilaspekten. Zu den Grunddisziplinen der Sportwissenschaften gehören u.a. die Sportmedizin hier handelt es sich um ein Teilgebiet der Medizin, welches sich mit den Auswirkungen des körperlichen Training und Sport, sowie des Bewegungsmangel auseinander setzt. Die Ergebnisse werden entsprechend für die Präventivmedizin genutzt. Außerdem trägt sie zur optimal Gestaltung von Trainingsmethoden beim Hochleistungssport. Eine weitere Disziplin ist die Sportpsychologie, die sich im Wesentlichen unter anderem mit den psychischen Belastungen, den psychischen Regularien sportbezogener Handlungen beschäftigt. Bei der Sportpädagogik handelt es sich um die Wissenschaft der Pädagogischen Prinzipien, Aufgaben und Möglichkeiten in Methodik und Didaktik des Sports in Erziehung und Bildung. Der Sportsoziologie ist eine spezielle Soziologie, die sich mit den speziellen sozialen Vorgängen innerhalb des Sportgeschehens, den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Sports, sowie den Wechselseitigen Beziehungen zwischen Sport und Gesellschaft beschäftigt. Sie liefert sowohl empirisch ausgerichtete Forschungen als auch als auch theoretisch orientierte Sportanalysen. Sie befasst sich also mit dem Sport als Ausdruck einer gesellschaftlichen Praxis als auch mit den im Sport vertretenen Wertevorstellungen. Zusätzlich gibt es ein eigenes Rechtsgebiet dass sich mit dem Sport befasst. Im Sportrecht werden die den Sport betreffenden Rechtsgebiete behandelt und besteht in allererster Linie aus Satzungen und Ordnungen der Sportverbände. In diesen Satzungen und Ordnungen sind neben rechtlich bedeutsamen Verhaltensregeln die Durchführung sportlicher Wettbewerbe und Auswahl internationaler Veranstaltungen geregelt. Bei körperlichen und oder Sachschäden gilt im Grundsatz das Zivilrecht. Die Verstöße gegen die Ordnungen der Sportverbände werden vor sogenannten Sportgerichten verhandelt. Dies sind allerdings keine Gerichte im Sinne des Art. 92 GG, sondern Vereinsgerichte.
Neben diesen exemplarisch erläuterten wissenschaftlichen Gebieten, gibt es noch viele mehr, welche zu den Sportwissenschaften zählen, wie zum Beispiel Sportökonomie, Sportstättenbau, Sporthygiene, Sportpolitik, Sportpublizistik, Organisations- und Verwaltungslehre, Sportgeschichte, Biomechanik etc.